Schlechter Schlaf? Finger weg von Melatonin! - Isla | Framer Wellness Template

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Sophie Meurer

3 weeks ago

Schlechter Schlaf?

Finger weg von Melatonin!

Warum das beliebteste Schlafmittel Deutschlands nur die halbe Geschichte erzählt, welche biochemischen Prozesse dabei übersehen werden, und was guter Schlaf wirklich benötigt.

Es war kurz vor Mitternacht, als ich wieder an die Decke starrte.

Ich war gerade wieder wach geworden.

Ich war todmüde.

Zum Einschlafen hatte ich wie immer vier Schübe Melatoninspray genommen.

Vor wenigen Monaten haben noch zwei gereicht.

Bei fünf Schüben bekomme ich Kopfschmerzen, also mussten es die 4 richten.

Und trotz, dass ich das Doppelte der empfohlenen Dosis genommen hatte, lag ich wach.

Ich schlief irgendwann wieder ein.

Es muss gegen 1.00h gewesen sein.

Nur um gegen halb vier wieder wach zu werden.

20 Minuten lag ich wach, bis ich wieder weggedöst bin.

Als ich dann um 7.00 Uhr aufstehen sollte, fühlte ich mich wie vom Lkw überfahren.

Selbst wenn ich mal von 21.30 bis 4.00 Uhr durchschlief und dann wieder bis 7.00 Uhr, fühlte ich mich gerädert.

Und ich habe wirklich geglaubt, dass Melatonin mir hilft.

Das tat es auch teilweise.

Zumindest beim Einschlafen.

Bis ich anfing, ernsthaft zu verstehen, was mit meinem Körper während der Nacht eigentlich passiert.

Und warum du von Melatonin unbedingt die Finger lassen solltest.

Was Melatonin im Körper wirklich macht

Melatonin ist kein Schlafhormon.

Das ist der erste, wichtigste Satz, den ich gelernt habe.

Das hat mich erst einmal stutzig gemacht, weil ich das jahrelang so gelernt habe.

Von Freundinnen, von Ärzten …

Melatonin ist vereinfacht gesagt eher ein Dunkelheitssignal.

Es wird von der Zirbeldrüse ausgeschüttet, sobald die Netzhaut registriert, dass die Lichtintensität sinkt.

Seine Aufgabe: dem Körper zu sagen, dass der Tag ausklingt.

Die Körperkerntemperatur fährt runter.

Der Cortisolspiegel wird kurz gedämpft.

Im Idealfall sieht das Ganze so aus:

Du wirst gewissermaßen auf den Schlaf vorbereitet.

Das ist ein wichtiger Prozess.

Aber es ist eben einer von vielen Schritten, die im Körper passieren mmüssen,um wirklich erholsam zu schlafen.

“Melatonin öffnet die Tür zum Schlaf. Es baut das Haus nicht.”

Was danach passiert, ob wir wirklich in den Tiefschlaf fallen, ob unsere Stresshormone in der Nacht abgebaut werden, ob wir genügend REM-Schlaf bekommen, um emotional zu verarbeiten und kognitiv zu regenerieren, das steuert Melatonin kaum.

Um ehrlich zu sein: gar nicht.

Eine Meta-Analyse aus dem Journal of Sleep Research, die über 20 randomisierte Studien auswertete, kam zu dem Ergebnis, dass exogenes Melatonin die Einschlafzeit im Schnitt um etwa sieben Minuten reduziert. Sieben Minuten.

Für Menschen mit (schwerem) Jetlag wie z.B. Piloten oder einem schlecht ausgeprägten Schlaf-Wach-Rhythmus (z. B. Schichtarbeiter) kann das relevant sein.

Für alle anderen ist es, rein von der Biologie des menschlichen Körpers ggesehen,… wenig sinnvoll.

Im Kern ist es sogar gar nicht sinnvoll.

Was uns wirklich wach hält

Wenn ich heute mit Freunden oder Arbeitskollegen über Schlaf spreche, klingt es fast immer gleich.

Das Einschlafen klappt.

Aber das Durchschlafen nicht.

Egal ob es meine jungen Arbeitskollegen Ende zwanzig sind oder meine Freunde die wie ich Anfang / Mitte 40 sind.

Oder: Acht Stunden im Bett, und trotzdem erschöpft aufwachen.

Das sind keine Einschlafprobleme.

Das sind Probleme der Schlafarchitektur und der Hormonregulation.

Und Melatonin löst keines davon.

Was tatsächlich über die Qualität unseres Schlafs entscheidet, sind drei eng verknüpfte Systeme.




Kaum ein Tool (z. B. Blaulichtfilterbrillen), eine Routine oder ein Schlafprodukt (Melatoninspray) auf dem Markt adressiert alle drei gleichzeitig:

System 1: Cortisol

Cortisol kennen die meisten als das Stresshormon.

Was weniger bekannt ist: Cortisol folgt einem präzisen zirkadianen Rhythmus.

Falls du bislang nicht wusstest, was der zirkadiane Rhythmus ist:

Abends sollte Cortisol tief sinken.

Gegen 2 bis 3 Uhr morgens beginnt es natürlicherweise wieder zu steigen, um den Körper auf den neuen Tag vorzubereiten.

Bei Menschen mit chronischem Stress, unregelmäßigen Routinen oder hormonellen Veränderungen bleibt der Cortisolspiegel in der Nacht zu hoch.

Und sind wir mal ehrlich: Das betrifft mittlerweile gefühlt jeden 2. Menschen über 30.

Egal ob Mann oder Frau.

Das Ergebnis ist das nächtliche Aufwachen, das so viele kennen: pünktlich zur selben Uhrzeit.

Unwillkommen und schwer rückgängig zu machen, weil man dann oft erstmal wach liegt.

Bei manchen zeigt sich erhöhtes nächtliches Cortisol auch durch häufiges Aufwachen mit dem Drang zur Toilette.

Das nächtliche Aufwachen um 3 Uhr ist fast immer ein Problem mit dem Cortisolspiegel. Und Melatonin kann Cortisol nicht (dauerhaft) senken.


Melatonin dämpft Cortisol kurzzeitig beim Einschlafen.

Es reguliert aber den nächtlichen Cortisolverlauf nicht substanziell.

Wer hier wirklich etwas verändern will, benötigt andere Wirkstoffe, vor allem Stoffe, die die HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) langfristig regulieren.

Und damit Cortisol senken.

System 2: GABA

GABA, Gamma-Aminobuttersäure, ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem.

Er bremst neuronale Aktivität. Er ist das, was das Gehirn leise macht.

Für guten Schlaf, insbesondere für die Tiefschlafphasen, in denen wir regenerieren, ist ausreichende GABA-Aktivität entscheidend.

Ohne sie bleibt das Gehirn in einem Zustand unterschwelliger Erregung.

Man schläft, aber nicht tief.

Man träumt unruhig.

Man wacht leicht auf und findet schwer in den Schlaf zurück.

Melatonin hat dabei keinen direkten Einfluss auf die GABA-Aktivität.

System 3: Schlafarchitektur

Erholsamer Schlaf durchläuft mehrere Zyklen aus Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf.

Wer nur schläft, aber diese Architektur bzw. Schlafzyklen nicht vollständig durchläuft, wacht nach acht Stunden genauso müde auf wie nach sechs.

6 Stunden Schlaf mit 4 Stunden Tiefschlaf sind besser als 8 Stunden Schlaf mit 3 Stunden Tiefschlaf.

Tiefschlaf ist die Phase, in der der Körper regeneriert: Muskelreparatur, das Immunsystem arbeitet, Wachstumshormonausschüttung.

REM-Schlaf ist für kognitive Konsolidierung und emotionale Verarbeitung zuständig.

Wer diese Phasen abkürzt oder wiederholt unterbricht, zahlt es am nächsten Tag.


Das unterschätzte Problem mit hochdosierten Melatonin-Produkten

Viele der meistverkauften Melatonin-Sprays auf dem deutschen Markt enthalten 5 bis 10 Milligramm Melatonin pro Dosis.

Der menschliche Körper produziert in einer normalen Nacht zwischen 0,1 und 0,3 Milligramm endogenes Melatonin.

Wer täglich hochdosierte Melatonin-Produkte nimmt, überlastet seinen Körper mit dem 10- bis 50-fachen der physiologisch normalen Menge.

Das Problem: man muss dauerhaft immer mehr Melatonin nehmen.

So war es ja bei mir auch.

Gestartet mit 1-2 Schüben, bin ich mittlerweile bei 4!

Was passiert dann?

Ein klassischer Feedback-Mechanismus: Der Körper registriert den dauerhaft erhöhten Spiegel und beginnt, die eigene Produktion herunterzuregulieren.

Ärzte nennen das Down-Regulation oder Rezeptor-Desensibilisierung.


Man nimmt Melatonin, um besser zu schlafen. Und macht es dem Körper dabei langfristig schwerer, das selbst zu können.

Hinzu kommt: Melatonin greift direkt in das Hormonsystem ein.

Bei Frauen, insbesondere ab 35, kann das Wechselwirkungen mit Östrogen, Progesteron und der Schilddrüsenfunktion haben.

Kein Grund zur Panik, aber ein Grund, die Frage zu stellen, ob ein dauerhafter Eingriff von außen wirklich das ist, was man dem Körper langfristig zumuten möchte.

Was Schlaf wirklich benötigt: die Wirkstoffe im Überblick

Wenn man das alles verstanden hat, fragt man sich, warum wir so lange nur auf Melatonin geschaut haben.

Es gibt eine Reihe von Wirkstoffen, die in der Schlafforschung deutlich mehr Beachtung verdienen, weil sie genau dort ansetzen, wo Melatonin aufhört.

Magnesiumglycinat

Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt, darunter die Regulation des Nervensystems.

Magnesiumglycinat ist eine besonders bioverfügbare Form,

Es erleichtert die Bindung von GABA an seine Rezeptoren und fördert die neuronale Beruhigung, die für Tiefschlaf notwendig ist.

Gleichzeitig unterstützt Magnesium die Cortisol-Regulation und spielt eine Rolle bei der körpereigenen Melatonin-Synthese.

Ashwagandha (Withania somnifera)

Ashwagandha ist eines der am genauesten erforschten Adaptogene weltweit.

Adaptogene helfen dem Körper, besser auf Stress zu reagieren, indem sie die HPA-Achse regulieren.

Keine Sorge: Adaptogene haben nichts mit Drogen zu tun.

Adaptogene sind einfach eine funktionale Kategorie von Pflanzenstoffen.

In mehreren klinischen Studien hat Ashwagandha nachweislich den Cortisolspiegel gesenkt, die Schlafqualität verbessert und die Zeit im Tiefschlaf verlängert.

Es ist kein Sedativum. Es beruhigt nicht durch Betäubung, sondern durch Regulation des Stresssystems.

Oft herrschen Mythen über Ashwaghanda:

  • Es stumpft dich emotional ab

  • Du träumst komisch

  • Es macht benebelt

Solche Nebenwirkungen treten jedoch maximal auf, wenn du Ashwagandha monatelang oder sogar jahrelang hoch dosiert (800-1000mg täglich) nimmst.

L-Theanin

L-Theanin ist eine Aminosäure aus grünem Tee und verantwortlich für das beruhigende Wachheitsgefühl, das Tee von Kaffee unterscheidet.

Es erhöht die GABA-Aktivität im Gehirn.

Das Ergebnis: Dein Kopf wird ruhiger, ohne gedämpft zu werden.

Mehrere Studien zeigen verbesserte Schlafqualität bei gleichzeitig entspannterem Einschlafen.

GABA (Gamma-Aminobuttersäure)

GABA als direkter Wirkstoff unterstützt das, was das Gehirn nachts ohnehin tun soll: neuronale Aktivität bremsen.

In Kombination mit Magnesiumglycinat und L-Theanin entsteht ein synergistischer Effekt, der die GABA-Aktivität auf mehreren Ebenen gleichzeitig fördert.

Für Menschen, die nachts mit einem nicht abschaltenden Gedankenkarussell kämpfen, ist das oft der entscheidende Faktor.

Hopfenextrakt (Humulus lupulus)

Hopfen wird seit Jahrhunderten zur Förderung von Schlaf und Beruhigung eingesetzt.

Hopfen bindet an GABA-A-Rezeptoren und hat damit eine ähnliche Wirkrichtung wie Benzodiazepine, allerdings ohne deren Abhängigkeitspotenzial und ohne Hang-over-Effekt.

In Kombination mit anderen beruhigenden Pflanzenstoffen zeigt Hopfen in Studien besonders gute Ergebnisse bei Einschlafproblemen und unruhigem Schlaf.

Lavendelextrakt (Lavandula angustifolia)

Lavendel ist weit mehr als ein Duftstoff.

Lavendelextrakt hat in klinischen Studien nachweislich angstlösende Effekte auf neurochemischer Ebene, unter anderem durch Wechselwirkungen mit dem serotonergen System.

Für Menschen, die abends gedanklich nicht loslassen können, ist Lavendel eine der sanftesten und gleichzeitig am besten belegten pflanzlichen Optionen.

Apigenin (aus Kamillenblütenextrakt)

Apigenin ist der Hauptwirkstoff der Kamille und bindet natürlich an den GABA-A-Rezeptor.

Es wirkt beruhigend und angstlösend, ohne sedativ zu sein.

Apigenin hat zusätzlich entzündungshemmende Eigenschaften, ein Faktor, der in der Schlafforschung zunehmend Bedeutung bekommt, da chronische niedriggradige Entzündungen den Schlaf nachweislich stören.

Taurin

Taurin ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die im Schlafkontext oft unterschätzt wird.

Sie wirkt als GABA-Mimetikum und fördert gleichzeitig die Glycin-Aktivität im Rückenmark, was zu Muskelentspannung und reduziertem Zucken beim Einschlafen beiträgt.

Taurin ist außerdem an der Regulation des körpereigenen Melatonin-Stoffwechsels beteiligt, was es zu einem sinnvollen Baustein in einer Formel macht, die ohne externes Melatonin auskommt.

Wichtig: Wenn du Taurin nimmst, solltest du auch kleine Mengen Molybdän zusätzlich nehmen.

Schwefelhaltige Aminosäuren wie Taurin werden im Körper zu Sulfit abgebaut, einem Stoff, der zelltoxisch ist und schnell weiterverarbeitet werden muss.

Das Enzym, das Sulfit in harmloses Sulfat umwandelt, ist molybdänabhängig: Ohne ausreichend Molybdän kann dieser Abbau nicht reibungslos funktionieren, was erklärt, warum schwefelhaltige Aminosäuren idealerweise immer in Kombination mit diesem Spurenelement eingenommen werden sollten.

Vitamin B6

Vitamin B6 ist ein Coenzym, das für die Synthese von Serotonin und GABA benötigt wird.

Ohne ausreichend B6 kann der Körper diese Neurotransmitter nicht effizient produzieren, auch wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind.

Es ist der stille Helfer: kein Hauptwirkstoff, aber ohne ihn funktioniert das System schlechter.

Frauen, insbesondere in der zweiten Zyklushälfte und in der Perimenopause, haben häufig einen erhöhten B6-Bedarf.

Was anders wäre, wenn Schlafprodukte das alles berücksichtigen würden

Als ich das alles verstanden hatte, war meine erste Reaktion pure Frustration.

Warum steht das nirgends drauf?

Warum hat mir kein Arzt, keine Apothekerin jemals erklärt, dass mein Durchschlafproblem etwas vollkommen anderes ist als ein Einschlafproblem?

Und man das nicht mit Melatonin lösen kann.

Wieso lernt man darüber nichts?

Melatonin ist einfach.

Es erklärt sich gut.

Man nimmt etwas ein, man schläft ein, fertig.

Und die Hersteller verdienen sich eine goldene Nase.

Weil Menschen, die Melatonin nehmen plötzlich nicht mehr ohne einschlafen können.

Die ganze Komplexität dahinter, Cortisol, GABA, Schlafarchitektur, Neurotransmitter-Synthese, das lässt sich nicht in eine Werbezeile packen.

Was mich dann tatsächlich umdenken ließ, war nicht ein Produkt, sondern ein Prinzip:

Was wäre, wenn ein Supplement diese gesamte Logik abbilden würde?

Nicht ein einzelner Wirkstoff für ein einzelnes Problem, sondern eine Formel, die die Nacht als das behandelt, was sie wirklich ist: ein komplexes biologisches Programm, das Unterstützung auf mehreren Ebenen benötigt.

Genau das beschreibt den "Müdemacher" der jungen deutschen Firma mental, welches ich seit gut 3 Monaten teste.

Keine exogenen Melatonin-Megadosen.

Stattdessen eine Kombination aus neun Wirkstoffen, die die drei entscheidenden Systeme gemeinsam adressiert:

  • Cortisol-Regulation durch Ashwagandha und Magnesium.

  • GABA-Aktivität durch L-Theanin, GABA, Hopfen und Apigenin.

  • Schlafarchitektur durch das Zusammenspiel der gesamten Formel, mit Taurin und Vitamin B6 (und Molybdän!) als Grundlage für die Neurotransmitter-Synthese, die alles erst möglich macht.

Ich erwähne das nicht, weil ich ein Produkt verkaufen will.

Ich erwähne es, weil es das erste Mal war, dass ich eine Formel gesehen habe, die biochemisch das abbildet, was ich in monatelanger Recherche zusammengetragen hatte.

Weil hinter dem "Müdemacher" eine junge Firma steht, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, aufzuklären.

Auf der eigenen Seite beschreibt einer der Gründer die Idee hinter dem Produkt wie folgt:

Denn schlechter Schlaf ist mittlerweile eine Volkskrankheit.

Und weil der Unterschied in meinem Schlaf spürbar war.

Mein ehrlicher Erfahrungsbericht:

Vorab: 3 Monate nach meiner ersten Bestellung nutze ich es immer noch.

Ich habe vor kurzem einen 5-Monatsvorrat bestellt.

Nacht 1-3:

Ca. 60 Minuten vor dem Einschlafen schlucke ich die 4 Kapseln.

Ich dachte erst: 4 Kapseln am Abend, ganz schön viel.

Es fiel mir aber einfacher als gedacht.

Nach etwa 60 Minuten kommen die ersten Anzeichen von Müdigkeit. Kenne ich von Melatonin auch.

Aber dann passiert etwas anderes: ich wache zwar mitten in der Nacht auf, aber erst gegen 04.00h.

Und vor allem schlafe ich danach direkt wieder ein.

Das ist mir in den ersten 3 Nächten so ergangen.

Ich fühle mich definitiv anders. Schon jetzt.

Nacht 4-14

Ich werde Nachts immer noch wach.

Die Zeit verschiebt sich aber immer weiter nach hinten.

Das Einschlafen geht schnell, das Durchschlafen klappt jetzt aber fast immer bis 4.45 Uhr / 5.00 Uhr.

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal fast 7,5 Stunden durchgeschlafen habe.

Nacht 15

Ich konnte es kaum glauben.

Ich habe alles so wie sonst gemacht.

Gegen 21.00h nehme ich die 4 Kapseln Müdemacher, lege mein Handy weg, dimme die Lichter.

Dann lese ich mein Buch und werde rund 60 Minuten nach Einnahme langsam müde.

Dieses Mal schlafe ich aber komplett durch.

Die erste Nacht, seit bestimmt 3-4 Jahren die ich durchschlafe

Nur mein Wecker um 6.00h weckt mich an diesem Tag.

So ging es dann auch die nächsten 30 Tage weiter.

Lediglich in 3 Nächten trackt mein Whoop Aufwachzeiten um ca. 4.00Uhr.

Der Brainfog, der mich seit Monaten tagsüber begleitete, verschwand in Woche zwei.

Ich hatte nachmittags noch Energie.

Ich begann wieder regelmäßig Sport zu machen, weil ich Energie ohne Ende hatte.

Meine Migräne verschwand größtenteils.

Nach drei Monaten erfolgreicher Einnahme habe ich vor kurzem einen 5er Pack bestellt.

Meine Cortisolwerte hatten sich deutlich verbessert. Meine Hausärztin fragte, was ich anders mache.

Ich bin unendlich dankbar, den Müdemacher entdeckt zu haben.

Es ist nicht selbstverständlich, durchzuschlafen.

Für die, die jahrelang nicht schlafen, ist Schlaf alles.

Ich verstehe, wenn du skeptisch bist.

Ich war es auch. Zu viele Versprechen.

Zu viele Mittel, die nichts gebracht haben.

Aber der Unterschied zu allem anderen, was ich probiert hatte: der Müdemacher setzt nicht an einem einzigen Punkt an.

Es deckt alle drei Ebenen ab, über die wir gesprochen haben.

Cortisol:

  • Ashwagandha (300 mg), klinisch belegt, baut erhöhten Cortisolspiegel nachts ab. Wirkt nach 2–4 Wochen regelmäßiger Anwendung.

GABA-System:

  • Magnesiumbisglycinat (1.800 mg / ca. 250 mg elementares Magnesium)

  • GABA (250 mg)

  • Apigenin (40 mg)

  • Taurin (400 mg)

  • Lavendelextrakt (80 mg)

  • Hopfenextrakt (100 mg).

Mentale Stille:

  • L-Theanin (200 mg), die Aminosäure, die nachweislich Einschlafzeit, Schlafqualität und Tagesmüdigkeit verbessert.

Kein Melatonin. Kein Eingriff in den Hormonhaushalt. Kein Benommenheitsgefühl am nächsten Morgen.

Hergestellt von einem jungen deutschen Unternehmen aus Mannheim. Nicht irgendwo in Asien zusammengemischt.

Was mir am Müdemacher gefällt:

✓ Setzt an allen drei Ursachen an, nicht nur an einer

✓ Bioverfügbare Formen – Magnesiumbisglycinat statt Oxid

✓ Kein Melatonin, kein Hangover, keine Gewöhnung

✓ Sinnvolle, klinisch erforschte Dosierungen

✓ Made in Germany, junges Unternehmen aus Mannheim

Was mir weniger gefällt:

✗ Nicht in der Drogerie erhältlich, nur online

✗ Man muss dem System Zeit geben und nicht direkt Wunder erwarten. Bei mir klappte es ausnahmsweise flott. Ashwagandha benötigt jedoch 2–4 Wochen für die volle Wirkung. Wer nach drei Tagen aufgibt, verpasst das Eigentliche.

✗ Drei Monate am Stück sind ideal. Wer nur eine Packung bestellt, sieht vielleicht nicht das volle Bild.

Zu den Preispaketen im Shop:

Klar, je mehr du auf einmal bestellst, desto günstiger.

30 Tage lang kannst du den Müdemacher testen.

Von meinen 5 Arbeitskollegen und Kolleginnen, die den Müdemacher auf meine Empfehlung bestellt haben, hat nur einer das Produkt zurückgeschickt.

Obwohl er ein 5er-Bundle bestellt hatte, hat Mental (die Firma hinter dem Müdemacher) die 4 Dosen anstandslos zurückgenommen.

Du hast 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Und auf meine Rückfragen denkt die Firma sogar über 90-Tage nach.

Über den Link unten bekommst du sogar nochmals 15% Rabatt:

Was ich heute weiss

Melatonin hat seinen Platz.

Bei Jet-Lag, bei Schichtarbeit, bei kurzzeitiger Rhythmusstörung (des Tag-Nacht-Rhytmus).

Aber es ist kein Werkzeug für chronisch schlechten Schlaf, nicht für das Durchschlafen, nicht für echte Erholung.

Wer wirklich verstehen will, warum er schlecht schläft, muss tiefer schauen.

Cortisol am Abend zu hoch?

GABA-Aktivität zu gering?

Neurotransmitter-Synthese durch Nährstoffmangel eingeschränkt?

Das sind Fragen, die ein Melatonin-Spray nicht beantwortet. Und noch weniger löst.

Als Gesundheitsjournalistin, konnte ich für alle Leser einen Rabatt für den Müdemacher in Höhe von 15 % aushandeln.

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